Ausstellungseröffnung Biografienraum Publikum
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Zurückgeschaut | Looking Back

15.10.2021, 18:00Uhr
12487, Deutschland

Projektraum Dekoloniale. Erinnerungskultur in der Stadt

über uns

Am Beispiel Berlins erprobt Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt modellhaft, wie eine Metropole, ihr Raum, ihre Institutionen und ihre Gesellschaft auf breiter Ebene auf (post-) koloniale Wirkungen hin untersucht werden können, wie Unsichtbares erfahrbar gemacht und Sichtbares irritiert werden kann. Erfahre mehr...

Mangi Meli, ca. 1898

Wer war Mangi Meli?

Mangi Meli war ein Chief der Chagga im heutigen Old Moshi am Kilimanjaro in Tansania. Anders als sein Vater Mangi Rindi Mandara wehrte sich Meli gegen den deutschen Herrschaftsanspruch. Seine Geschichte steht beispielhaft für den lokalen Widerstand gegen den Kolonialismus in Deutsch-Ostafrika und für die Brutalität der deutschen Herrschaft. Zudem zeugt sie von andauerndem Unrecht durch die Verschleppung von Ancestral Remains im Namen der Wissenschaft. Erfahre mehr...

Bei Eröffnungsfeier am Set mit Filmcrew
Live Streaming auf dem M-Straßenumbenennungsfest

In[ter]ventionen

macht Kolonialgeschichte(n) konkret: lokal, bundesweit und in Deutschlands ehemaligen Kolonien. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen wird unsere verwobene Vergangenheit digital kartiert.
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interaktive Webkartierung
Zurückgeschaut (2017)

[Re]präsentationen

lädt Berlins Museen ein: zu gemeinsamen Ausstellungsprojekten im Osten, Süden, Westen und Norden der Stadt. Wir beraten Museen bei ihren Vorhaben und zum Umgang mit Sammlungsobjekten aus dem kolonialen Kontext.
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Monilola Olayemi Ilupeju bei Performance "Wayward Dust"
Abbau des Kubus bei Performance SEK »SORRYFORNOTHING EINSATZ KOMMANDO«. 
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